Wie wir Mobilität in Düsseldorf organisieren, bestimmt unseren Alltag und das Stadtbild gleichermaßen. Es entscheidet darüber, ob wir sicher, schnell und bequem von A nach B kommen und ob wir uns gern im öffentlichen Raum aufhalten. Erste Schritte in Richtung Mobilitätswende sind getan. Für uns GRÜNE ist klar: Wir wollen diesen Weg weitergehen und beschleunigen.
Die Bevölkerung in Düsseldorf wächst stetig, doch der Platz für Verkehr kann
nicht mitwachsen.
Mobilitätswende heißt daher für uns, dass wir ein Mehr an Mobilität auf derselben Fläche ermöglichen: leistungsfähiger, barrierefrei, klimafreundlich und sicher für alle Verkehrsteilnehmenden. Das wird in einer
autogerechten Stadt, wie sie jahrzehntelang gestaltet wurde, nicht funktionieren. Es muss viel einfacher und komfortabler werden, ohne eigenes Auto in Düsseldorf mobil zu sein.
Radverkehr wird Chef*innen-Sache
Wir wollen Düsseldorf zur Fahrradstadt machen. Düsseldorf ist flach und kompakt, die Entfernungen zwischen Außenbezirken und Innenstadt lassen sich mit dem Rad oder E-Bike gut zurücklegen. Wir haben dafür wichtige Projekte auf den Weg gebracht. Die Radleitrouten von Nord nach Süd und von Ost nach West befinden sich im Bau, wie auch wichtige Lückenschlüsse im Radhauptnetz. Das Fahrradparken in den Quartieren ist durch sichere Fahrradabstellanlagen einfacher geworden. Ein stadteigenes Fahrradleihsystem für kurze Wege oder die „letzte Meile“ befindet sich im Aufbau.
Um die Potenziale des Radverkehrs für Düsseldorf wirklich zu nutzen, brauchen wir eine entschiedenere Prioritätensetzung und mehr Mut bei der Umgestaltung des öffentlichen Raums. Zugunsten des Umweltverbunds aus Rad- und Fußverkehr, ÖPNV und Carsharing werden wir auch Kfz-Spuren und Parkplätze umwidmen. Paris, Barcelona oder Köln machen es vor: Wenn Radverkehr Chef*innensache wird, ändert sich das Stadtbild innerhalb weniger Jahre. So wollen wir bis 2030 einen Radverkehrsanteil von mindestens 25 % erreichen. Dazu werden wir prüfen, ob bei jeder mehrspurigen Straße ohne getrennten Radweg, die Umwandlung der rechten Fahrbahn in eine Fahrradspur auf für Fahrradfahrer*innen attraktiven Routen, eine sinnvolle und kostengünstige Sofortmaßnahme ist.
Wir wollen so schnell wie möglich weitere durchgehende Strecken im Stadtgebiet schaffen. Das gelingt durch Lückenschlüsse und Sanierungen im bestehenden Radwegenetz, durch den Bau der vier weiteren Radvorrangrouten, die außerhalb gelegene Stadtteile an- und verbinden, und durch Radschnellwege in die Region, z. B. nach Langenfeld und Wuppertal. Dafür wollen wir im Düsseldorfer Osten die sogenannte 100 Meter Brücke neu bauen, sodass diese bequem barrierefrei passierbar ist. Bei allen Maßnahmen legen wir einen Schwerpunkt auf sichere Kreuzungen und Überwege. Wir sorgen für mehr Transparenz bei der digitalen Darstellung des Radwegebaus auf den Seiten der Stadt, so dass sich alle Düsseldorfer*innen jederzeit über den aktuellen Stand informieren können.
Das Thema Fachkräftemangel wirkt sich auch auf Radwegeplanung und -bau aus. Umso wichtiger ist es, Prioritäten zu setzen. Gefahrenstellen müssen zuerst beseitigt, Maßnahmen, die mit einfachen Veränderungen viel bringen, vorgezogen werden. Wir wollen die Verwaltungsstrukturen effizienter gestalten und setzen uns für agile, leistungsfähige Projektteams und ein wirksames Controlling für den Radwegebau ein. Dies kann durch ein städtisches Tochterunternehmen unterstützt werden.
Für viele alltägliche Besorgungen und Transporte kann ein Lastenrad das eigene Auto ersetzen. Zudem ist man klimafreundlicher, günstiger und oft schneller mobil. Daher möchten wir Lastenräder auch finanziell fördern. Die städtischen „Lastenradautomaten“ wollen wir weiter ausbauen.
Wer mit dem Rad unterwegs ist, möchte dieses auch sicher abstellen. Wir werden das Fahrradparken in den Quartieren in überdachten, abschließbaren Fahrradabstellanlagen deutlich ausweiten. Auch in den Stadtteilzentren, sowie an Schulen, Kindergärten, U- und S-Bahnhöfen und in der Innenstadt sorgen wir für ausreichend sichere Abstellplätze.
Bei der Umgestaltung des Konrad-Adenauer-Platz (KAP) haben wir Fahrradabstellanlagen auf dem Platz durchgesetzt. Die geplante Fahrradgarage muss den Umstieg vom Rad in die Bahn unkompliziert und komfortabel ermöglichen und muss dazu so nah wie möglich am Bahnhofseingang gelegen und für Radfahrende einfach erreichbar sein. Für uns GRÜNE bleibt daher eine Lösung im Bahnhofsgebäude erstrebenswert. Außerdem ist eine sichere, konfliktfreie Radverkehrsführung auf und über den Bahnhofsvorplatz zwingend.
Der Radverkehr auf der Schadowstraße steht für uns nicht zur Debatte. Radfahrende sollen diese wichtige Achse auch in Zukunft nutzen können, um einfach und sicher in die Innenstadt zu kommen. Maßnahmen für eine bessere Markierung und Sichtbarkeit, um Konflikte mit Fußgänger*innen verringern, sind auf unseren Vorschlag bereits beschlossen und müssen schnellstmöglich umgesetzt werden. Wir werden sie evaluieren und ggf. weiterentwickeln.
Auch auf der Königsallee wollen wir endlich eine funktionierende Radwegeverbindung umsetzen und Düsseldorfs bekannteste Straße noch einladender gestalten, z. B. durch mehr Flächen für Außengastronomie und Aufenthalt ohne Konsumzwang. Wir setzen uns für eine autofreie Königsallee mit einer funktionierenden Radwegeverbindung ein. Mehr Platz für Fußgänger*innen und Außengastronomie sollen Düsseldorfs bekannteste Straße attraktiver machen.
Fußverkehr fördern und Aufenthaltsqualität schaffen
Wir alle sind in Düsseldorf zu Fuß unterwegs. Zugleich sind Fußgänger*innen die schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen. Dies gilt einmal mehr für Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen oder Gehhilfen. Viele Ampelschaltungen haben zu kurze Grünphasen für Fußgänger*innen, das Anlegen von Zebrastreifen kann das Überqueren der Straßen an vielen Stellen erleichtern, der Ausbau der Haltestellen mit Audioansagen und besserer Beleuchtung muss vorangetrieben werden. Wir wollen, dass nach dem Vorbild anderer Städte auch in Düsseldorf eine Fußverkehrsstrategie entwickelt wird, mit dem Ziel, den Fußverkehr systematisch zu fördern und die aktuelle Situation zu verbessern. Die Belange von Fußgänger*innen sollen bei allen Maßnahmen der Stadt- und Straßengestaltung konsequent berücksichtigt werden.
Die Straßen und Plätze in unseren Quartieren gehören uns allen. Durch die Einrichtung von Nachbarschaftszonen und Stadtoasen werden sie zu Begegnungs- und Aufenthaltsräumen, Grün- oder Spielflächen. Die erste Nachbarschaftszone befindet sich in der Umsetzung. Wir wollen das Konzept dauerhaft etablieren und pro Jahr mindestens zwei weitere Nachbarschaftszonen umsetzen. Nachbarschaftsgemeinschaften oder -vereine können sich dafür in einem transparenten Verfahren bewerben. Auch in den Stadtteilzentren wollen wir grüne, verkehrsberuhigte Bereiche mit hoher Aufenthaltsqualität etablieren. So stärken wir die Gemeinschaft und den Einzelhandel.
Moderne Mobilität ist digital, vernetzt und geteilt
In vielen Düsseldorfer Stadtteilen braucht man schon heute kein eigenes Auto, Lastenrad, E-Bike oder Fahrrad, um mobil zu sein. 25 Mobilitätsstationen im Düsseldorfer Stadtgebiet machen dies möglich. Mit einem Zielwert von zehn neuen Stationen pro Jahr wollen wir dieses Erfolgsmodell mittelfristig auf das gesamte Stadtgebiet ausweiten und die zuständige Connected Mobility Düsseldorf (CMD) dafür entsprechend finanziell und personell ausstatten. Den Ausbau der Ladeinfrastruktur setzen wir fort. Das Car-Sharing-Angebot wollen wir flächendeckend inklusive der Randbezirke verbessern und wenn nötig nachsteuern, beispielsweise indem wir für die Anbindung bestimmter Stadtteile Anreize setzen. Wir unterstützen die Rheinbahn bei der Ausweitung des On-Demand-Angebots „Flexy“ und setzen uns in den verantwortlichen Gremien dafür ein, die verschiedenen Mobilitätsangebote in bestehende Apps – wie VRR, eezy oder redy – zu integrieren und im besten Fall zu zentralisieren. Anonymisierte Nutzer*innendaten wollen wir verstärkt zum nachhaltigen Mobilitätsmanagement nutzen.
Bus & Bahn
Nur mit einem zuverlässigen, komfortablen und gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr gelingt eine klimafreundliche Mobilitätswende. Für uns GRÜNE haben Investitionen in den Ausbau unserer Bus- und Bahnlinien darum Priorität. Damit die Rheinbahn ihren Beitrag zum Ziel der Klimaneutralität 2035 leisten kann, müssen wir entsprechende Finanzmittel bereitstellen, um den Umstieg auf E-Mobilität zu ermöglichen.
Für die meistgenutzten Linien bleibt unser Ziel eine Taktverdichtung auf 7,5 Minuten. Beim Ausbau des Liniennetzes wollen wir bestehende Lücken schließen und Außenbezirke direkt miteinander verbinden, um Wege zu verkürzen und die innerstädtischen Strecken zu entlasten. Deswegen wollen wir die im Zielkonzept Stadtbahn / Straßenbahn beschlossene Ausweitung und Verbesserung der schienengebundenen Angebote schrittweise umsetzen. Hierfür stellen wir die benötigten finanziellen und personellen Ressourcen bereit, ggf. mit Unterstützung eines städtischen Tochterunternehmens.
Bei der geplanten Rheinquerung der U81 ist für uns klar, dass eine Querung für den Fuß- und Radverkehr parallel zur Bahn über eine Brücke geschaffen wird, mit einer gestalterisch guten Anbindung in das linksrheinische Deichhinterland. Bei der geplanten Sanierung der Theodor-Heuss-Brücke muss eine mögliche neue Bahnlinie eingeplant werden.
Wir setzen uns dafür ein, gemeinsam mit Neuss eine neue Fußgänger- und Radfahrbrücke vom Heerdter Hafen zur Ölganginsel zu bauen, um neue attraktive Wege von und nach Neuss zu schaffen.
Für die Verbesserung des ÖPNV-Angebots wollen wir verstärkt Nutzer*innen einbeziehen. Wir unterstützen die Rheinbahn dabei, innovative, nutzer*innenfreundliche Angebote zu finden. Beim Ausbau der barrierefreien Haltestellen wollen wir mehr Tempo machen und Betroffene stärker einbinden.
Mit dem barrierefreien Umbau der Haltestelle am Belsenplatz wollen wir den Belsenplatz mit der Luegallee neu planen, um für Fußgänger*innen und Radfahrende endlich sichere Wegeverbindungen zu schaffen. Dazu gehören die konsequente Fortführung der Radleitrouten und die Reduktion der Fahrspuren von vier auf zwei.
Die Reform der Straßenverkehrsordnung erlaubt die Einrichtung von Busspuren aus Klimaschutzgründen. Diese Möglichkeit wollen wir in den Außenbezirken nutzen, um den ÖPNV weiter zu beschleunigen.
Wir unterstützen die notwendigen Untersuchungen zur Machbarkeit eines neuen S-Bahnhofs am Höxterweg für eine bessere Anbindung des Mercedeswerks sowie des Vogelsanger Wegs.
Unsere Bus- und Bahnlinien enden nicht an den Düsseldorfer Stadtgrenzen. Auch über den Regional- und Fernverkehr ist Düsseldorf in die Region und darüber hinaus angebunden. Wir wollen die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarkommunen strukturell neu aufstellen, um vor allem Pendler*innen ein überzeugendes Angebot zu machen. Dies gilt z. B. für die Abstimmung von Takten und Linien, sinnvolle Park & Ride-Konzepte und durchgehende Radwegeverbindungen. Wir fordern, dass bei Veranstaltungen ein VRR -S im Eintrittspreis enthalten ist. Wichtig ist uns außerdem ein systematisches Netz regionaler Schnellbusse, auch im Vorgriff auf die von uns befürworteten Reaktivierungen von Schienenstrecken, beispielsweise der Ratinger Weststrecke und der Niederbergbahn im Kreis Mettmann.
Durch das Deutschlandticket ist die Fahrt mit Bus und Bahn für viele Menschen bezahlbar geworden, der Tarif-Dschungel ist für seine Abonnent*innen Geschichte. Wir setzen uns auf Landes- und Bundesebene für den Erhalt des Deutschlandtickets und ein günstigeres Sozialticket ein. Das Studierenden-Deutschlandticket soll um die Fahrradmitnahme erweitert oder durch ein günstiges Fahrrad-Upgrade
ergänzt werden. Gleichzeitig muss die Nutzung des ÖPNV auch für Gelegenheitsnutzer*innen attraktiv sein, mit einfachen, transparenten und fairen Tickets, die ohne Hürden digital und analog zu erwerben sind. Landesweit einheitliche Tarifstrukturen würden die Akzeptanz des ÖPNV erhöhen und werden
von uns darum weiterhin angestrebt.
Eine Stadt für Menschen, nicht für Autos
Private Pkw stehen im Durchschnitt 23 Stunden am Tag und nehmen dabei 12qm ein. Zuletzt ist der Bestand an privaten Pkw stärker gewachsen als die Bevölkerung. Um diese Entwicklung zu ändern, wollen wir für alle Düsseldorfer*innen das Mobilitätsangebot mit dem ÖPNV, zu Fuß und mit dem Rad deutlich attraktiver machen. Unser Ziel ist es, mehr Platz für nachhaltige Mobilität, mehr Aufenthaltsqualität und mehr Begegnungsräume zu schaffen.
Wir wollen darum das Parkraummanagement weiterentwickeln. Durch einen gesamtstädtischen Ansatz zum Umgang mit Parkraum wollen wir Anreize schaffen, den Anteil privater Pkw zu reduzieren und stattdessen mit den Verkehrsmitteln des Umweltverbunds aus ÖPNV, Rad- und Fußverkehr, Carsharing und
Fahrgemeinschaften unterwegs zu sein.
Konkret bedeutet dies, dass wir das Bewohnerparken schrittweise ausweiten und die Gebühren sozialverträglich erhöhen. Für uns GRÜNE gilt dabei: wer mehr Platz verbraucht, bezahlt auch mehr, so dass die Gebühren entsprechend nach Fahrzeuggröße gestaffelt werden.
Zugleich stehen viele Parkflächen in der Stadt außerhalb der Arbeits- und Geschäftszeiten leer und können durch sogenanntes „Feierabendparken“ genutzt werden. Wir unterstützen die Ausweitung des Konzepts durch die Connected Mobility Düsseldorf auch auf geeigneten städtischen Flächen.
Am Rheinufer wollen wir mehr Aufenthaltsqualität statt Parkplätze mit Rheinblick. Daher machen wir uns dafür stark, dass die Parkplätze am Rheinufer anders genutzt werden können.
Verkehrssicherheit – Vision Zero
Niemand sollte im Verkehr sterben oder schwer verletzt werden – die Grundprämisse der Vision Zero. Wir werden alle Handlungsspielräume des novellierten Straßenverkehrsrechts nutzen, damit Tempo 30 die Regel ist und nicht die Ausnahme – eine flächendeckende Verkehrsberuhigung für mehr
Verkehrssicherheit, Lärmschutz und Luftreinhaltung.
Besonderes Augenmerk liegt für uns weiterhin auf der Sicherheit von Schulwegen. Wir wollen, dass Kinder sich früh selbstständig in der Stadt bewegen können und auch ohne Elterntaxi sicher zur Schule kommen. Dafür fordern wir die zügige Umsetzung der bereits beschlossenen schulspezifischen Maßnahmen. In Zusammenarbeit mit den Düsseldorfer Schulen soll grundsätzlich geprüft werden, wo die Einrichtung von Schulstraßen, also die Sperrung für den Durchgangsverkehr zu Unterrichtsbeginn und -ende, sinnvoll ist.
Mobilitätsplan D
Im Mobilitätsplan D wird eine bislang wenig konkrete Strategie für die Verkehrsentwicklung bis 2030 entwickelt. Wir wollen den Mobilitätsplan D im Sinne der Sustainable Urban Mobility Plans (SUMPs) der EU fortschreiben und eine nachhaltig ausgerichtete Mobilitätsstrategie unter Beteiligung von Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft entwerfen. Wir setzen uns für ambitionierte Indikatoren für die Messbarkeit und Wirksamkeit des Plans ein, um nachzuvollziehen, ob bestimmte Maßnahmen, z. B. hinsichtlich der Veränderung des Modal Split (prozentualer Anteil der einzelnen Verkehrsmittel an der gesamten
Verkehrsleistung), auch den gewünschten Erfolg haben.
Flughafen
Der Düsseldorfer Flughafen ist ein Stadtflughafen und hat mit der Region ein großes Einzugsgebiet. Das macht ihn attraktiv und zu einem wichtigen Standortfaktor für die Stadt. Die Belange der Anlieger*innen müssen jedoch in besonderem Maße berücksichtigt werden. Die Lärmbelastung darf nicht weiter zunehmen, das gilt insbesondere nachts. Wir wollen die festgelegte Nachtruhe konsequenter durchzusetzen, um echte Lärmpausen zu schaffen. Es ist gut, dass die ursprünglich beantragte Kapazitätserweiterung vom Tisch ist. Die nun geplanten Veränderungen und Verschiebungen bei den Flugbewegungen sehen wir jedoch ebenfalls kritisch, da sie die Randzeiten noch stärker belasten würden und zu noch mehr Verspätungen führen könnten. Wir wollen prüfen, wie etwa durch Staffelung der Flughafenentgelte Anreize für weniger Lärm und weniger CO2-Emissionen gesetzt werden können. Wir wollen Kurzstreckenflüge überflüssig machen und setzen uns auf Landes- und Bundesebene für Verbesserungen im Fernverkehr der Bahn ein.